Volleyball: Herren 2 scheitern im Pokalderby


Pokalaus für Herren 2 –

Am Freitag [20.01.2016!] musste die zweite Herrenmannschaft des TSV Ellwangen in der dritten Runde des Bezirkspokals gegen die SG MADS Ostalb 3 antreten. Trotz guter Stimmung auf dem Feld und teilweise guter Leistung war am Ende für die Gastgeber nicht viel zu holen. Somit scheidet auch die letzte TSV Mannschaft nach einer 3:0 Niederlage aus dem Pokalwettbewerb aus.

Nachdem die SG Schnaitheim kurzfristig ihre Mannschaft vom Pokalwettbewerb zurück gezogen hatte mussten die Volleyballherren erst in der zweiten Runde einsteigen. Den Gegner aus Gingen (B-Klasse) konnte man hier ohne größerer Probleme bezwingen und sich somit für die dritte Runde qualifizieren.

Hier wartete dann mit der SG MADS 3 eine Mannschaft aus der Bezirksliga. Da die Spieler der zweite Mannschaft momentan Tabellenführer in der A-Klasse sind und sich die Bezirksliga als Saisonziel gesetzt haben war dies auf jeden Fall ein guter Gradmesser für den momentanen Leistungsstand. Zwar musst man auf mehrere wichtige Spieler verzichten, doch dies darf nicht als Ausrede für die dann doch etwas durchwachsene Leistung gesehen werden. Die Gastgeber konnten im Aufschlag nicht den nötigen Druck erzielen und waren auch im Angriff nicht stark genug. An Positivem ist ein variables Angriffsspiel, eine durchaus solide Leistung von Jugend Libero Elias Schaller und eine durchweg positive Stimmung zu nennen. Das alles richte aber am Ende doch nicht aus um eine stark spielende, aber durchaus bezwingbare Bezirksligamannschaft zu schlagen. Die Sätze endeten mit 22:25; 22:25 und 21:25.

Damit ist der TSV Ellwangen aus dem Pokalwettbewerb ausgeschieden und jedem sollte klar sein, dass der zweiten Mannschaft noch ein langer Weg und ein hartes Training bevor steht, um sich in der Bezirksliga wirklich behaupten zu können.

TSV Ellwangen: Steffen Baumhakl, Florian Bruckmülller, Julius Gaugler, Michael Hirschmiller, Manuel Keck, Jonas Lingel, Fabian Maier, Elias Schaller, Daniel Schiller, Daniel van der Jagt, Marius Wagner