Volleyball: Herren 2 Top und Flop gegen Neckar-Teck und Stuttgart


Bezirksliga Ost Herren 2 – 11. November 2017

Zum ersten Doppelheimspieltag begrüßte die zweite Herrenmannschaft am Samstag, 11. November, die SG Volley Neckar-Teck 2 und den TSV G.A. Stuttgart 4. Mit einer klaren 0:3 Niederlage und einem Tie-Break Sieg kann man zufrieden sein.

Im ersten Spiel gegen die Reserve der Spielgemeinschaft, welche bisher Platz 2 in der Bezirksliga Ost belegte, war ein Klassenunterschied erkennbar. Die Hausherren erwischten anfangs keinen guten Start in den Tag. Der Unterschied lag in der Clevernes der Gäste. Meist waren es Angriffspunkte durch einen angeschlagenen Block, die den Gästen den Weg zum Sieg ebnete. Mit einem dazu gut arbeitenden Block waren die Volleyballer vom Neckar nicht bezwingbar für Ellwangen. In den ersten beiden Sätzen konnte man noch gut mithalten, leider konnte kein TSV-ler sich hervorheben. Ärgerlicherweise ging der Heimmannschaft die Puste aus, das Resultat im dritten Satz war daher mehr als deutlich. Diese zwei Faktoren bescherten der Zweiten des TSV die erste Heimniederlage der laufenden Saison mit 0:3 (18:25, 20:25, 8:25).

Das zweite Spiel war ein Krimi der seines Gleichen sucht. Satz eins endete mit 29:31 und dem besseren Ende für Stuttgart. Die Spieler um Trainer Jonas Lingel waren ab Satz 1 jedoch deutlich präsenter. Sie konnten die Niederlage aus Spiel eins gut abschütteln. Mit wuchtiger Angriffskraft in der Mitte von Daniel van der Jagt und über die Außenposition in Person von Michael Hirschmiller und Julius Gaugler setze man sich durch. Ein enges Spiel, dass einen verdienten Sieger hervorbrachte. Mit weiteren Aufschlagserien und guter Annahme bezwang man die Kesselstädter mit 3:2 (29:31, 29:27, 22:25, 25:20, 15:12) im Entscheidungssatz. Wichtige Punkte, wenn man die Tabellenkonstellation und das Saisonziel Klassenerhalt in Betracht zieht.

TSV Ellwangen: Daniel van der Jagt, Steffen Baumhakl, Joachim Rüger, Michael Hirschmiller, Florian Bruckmüller, Elias Schaller, Manuel Keck, Volker Hirschmiller, Ralph Kieninger, Marius Wagner, Jonas Lingel, Julius Gaugler

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