Info TSV ROLLERS – Rollstuhl-Basketball


Aktuelle Berichte unserer TSV-Rollers finden Sie in diesem Themenbereich…

Spielplan und Tabellen der Saison finden Sie hier…


Rollstuhlbasketball beim TSV Ellwangen gibt es nun schon seit 1980. Die Ellwanger haben dabei bis zur Bundesliga schon alle Ligen durchlaufen. (Mehr zur Historie der Rollers finden Sie hier…).

Wer einfach mal probieren will, wendet sich an:

Abteilungsleiter Markus Walter,

Ottilienstraße 4, 73479 Ellwangen

E-Mail: TSV.Rollers@tsv-ellwangen.de


Die TSV-Rollers trainieren an folgenden Tagen und Orten:

74579 Wolpertshausen, Haller Straße 29/1, Mehrzweckhalle: Dienstags 17:45 – 19:30 Uhr, Übungsleiter: Kemal Burgaz, Tel.: 07904 / 212 5675, Mobiltelefon: 0163 / 661 2340

73479 Ellwangen, Freigasse, Buchenberghalle: Donnerstags 18:00 – 20:00 Uhr (auch Austragungsort für alle Heimspiele ) Trainer mit Trainerlizenz: Werner Rieger, Tel.: s.o., Co-Trainer: Alexander Hofelich.

Die TSV-Rollers nehmen auch häufig an internationalen Turnieren in Österreich, Schweiz und Deutschland teil. Dabei wurden schon viele Freundschaften geschlossen, die es zu pflegen gilt.

Und so gehts:
Beim Rollstuhlbasketball gelten im Großen und Ganzen die gleichen Regeln wie beim “Fußgängerbasketball”. Lediglich die Spieler werden je nach ihrer Behinderung nach Punkten eingeteilt. Anstatt Schrittfehler darf man den Rollstuhl nur 2 Mal mit den Händen anschieben und muss dann den Ball wieder auf dem Boden prallen lassen. Die Körbe sind so hoch wie beim Fußgängerbasketball.

Das Video dazu gibt es auf Youtube

Ein “Fußgänger” ohne Behinderung (2 dürfen gleichzeitig auf dem Platz sein) hat die höchst mögliche Punktzahl von 4,5 Punkten. Die anderen Spieler haben je nach Behinderung eine Punktzahl von 1 bis 4. Während des Spiels dürfen insgesamt nur 14,5 Punkte auf dem Feld sein. D.h., wenn zwei Fußgänger mit je 4,5 Punkten mitspielen, bleiben für die anderen Spieler insgesamt noch 5,5 Punkte übrig. Es könnten dann z.B. noch 3 Behinderte (1x 3,5 Punkte und 2 x 1 Punkt) mitspielen. Mannschaften, die mit 2 Fußgängern spielen, haben im Regelfall einen großen Vorteil, da diese wesentlicher agiler und durchsetzungsfähiger sind als Behinderte mit muskulären Problemen. Wegen der o.a. Gründe sind deshalb neben allen Rollstuhlfahrern auch Fußgänger zum Mitmachen eingeladen.

 
Die Rollers brauchen dringend Nachwuchs!
– Hier werden ausdrücklich auch Fußgänger angesprochen, da in jeder Mannschaft zwei “Nichtbehinderte” mitspielen dürfen. Rollstuhlbasketball ist nahezu die einzige Sportart, wo Behinderte und Nichtbehinderte gemeinsam Sport betreiben können. – Inklusion und Integration wird hier groß geschrieben.
Deshalb nochmals der Aufruf an Alle: Wer von den Fußgängern könnte die Rollstuhlbasketballer unterstützen bzw. wer kennt Behinderte oder Rollstuhlfahrer, die sich eventuell für Rollstuhlbasketball interessieren könnten? – Bitte zu den angegebenen Trainingszeiten zum Training kommen und nach Möglichkeit vorher eine der angegeben Telefonnummern anrufen.
 
Anrufe können auch auf meinem Festnetzanschluss erfolgen: Erwin Wallkum, Tel.: 07957/411067 (AB geschaltet)

Anfahrtspläne zu den Ellwanger Sporthallen und Sportplätzen gibt es unter diesem Link…


Bericht: Erwin Wallkum, 09/2015

 

ipglogoEllwangen (sz). Einen Rollstuhl zu fahren, ist gar nicht so einfach. Dabei auch noch Basketball zu spielen, macht die Sache nicht unbedingt leichter. Volontärin Christin Hartard, bekennender Sportmuffel, hat sich der Herausforderung trotzdem gestellt und am Training der Rollstuhlbasketball-Mannschaft des TSV Ellwangen teilgenommen.

 

 

Diesen Artikel finden Sie hier bei schwaebische.de

Rollies-Ipf-und-Jagst-Juni-2016